✨Wenn der Nebel vor der Tür steht – Räbeliechtli-Zeit ist da ✨
- Patrizia Sonderegger
- 7. Nov.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 17. Nov.
Der Nebel steht vor der Tür, die kalten Tage sind da – und doch liegt ein besonderes Leuchten in der Luft. Es ist wieder Räbeliechtli-Zeit! Wenn die Tage kürzer werden und die Dunkelheit früher hereinbricht, bringt das warme Licht der kleinen Räben Laternen nicht nur Helligkeit in die Straßen, sondern auch Wärme in unsere Herzen.
Wie jedes Jahr war das Papischnitzen ein echtes Highlight. Mit viel Liebe, Geduld und Kreativität schnitzten die Väter die schönsten Räben für ihre Kinder – kleine Kunstwerke, die später beim Umzug sanft im Dunkeln leuchten. Es ist jedes Mal ein wunderbarer Moment zu sehen, wie die Kinderaugen zu strahlen beginnen, wenn sie ihre eigene, selbstgemachte Laterne in den Händen halten.
Beim anschließenden Räbeliechtli-Umzug war die Stimmung einfach zauberhaft. Überall fröhliche Gesichter, leuchtende Kinderaugen und das sanfte Flackern der vielen Lichter, die durch die Straßen ziehen. So viele Eltern, Geschwister und Großeltern waren mit dabei – es wurde gelacht, gesungen und miteinander gesprochen. Eine Atmosphäre voller Wärme, Gemeinschaft und Liebe.
Solche Momente erinnern uns daran, was wirklich zählt: Zeit miteinander zu verbringen, gemeinsam zu lachen und Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Das Räbeliechtli ist viel mehr als nur eine Tradition – es ist ein Symbol für Zusammenhalt, Geborgenheit und Hoffnung.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses schöne Ereignis möglich gemacht haben – an die fleißigen Papas, die stolzen Kinder und alle, die mit ihrem Licht und Lächeln den Abend so besonders gemacht haben.❤✨



























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